<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
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Die vorliegende Instanz ist Bestandteil von lexem.org.
leXeML ist eine XML-Auszeichnungssprache für Lexikographie, Terminologiewissenschaft
und verwandte Bereiche.
leXeML ist frei verfügbar. Sie können leXeML (DTD, Schema, Namespace) für private 
Zwecke, für die Forschung und auch kommerziell verwenden. Für alle - auch teilweise - 
Verwendungen gilt, dass ein Verweis auf den Urheber (also lexeml.org) sichtbar im 
Material (DTD, Schema, Instanz) sein muss. Kommerzielle Anwendungen müssen 
darüber hinaus über die Website von lexem.org angemeldet werden.
Autor: Franziskus Geeb (f@brandsoe.de)
Version: lexeml1.1
Präfix: lexeml1.1.
Datum: 14.10.2003
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<!--Der Zeichensatz ISO-8859-1 ermöglicht, dass idR. auch Standardeditoren ohne Unicode wie z.B. HTML-Editoren diese Dateien erfolgreich bearbeiten können-->
<!--Im folgenden zu verändern sind die Angaben zum Autor, Datum und falls gewünscht zur Freigabe, d.h. ob dieser Datensatz noch in der Bearbeitung oder fertiggestellt ist-->
<Lx xmlns="http://www.lexeml.org/ns/lexeml/1.1" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.lexeml.org/ns/lexeml/1.1
lx.xsd" Autor="Testbenutzer" AutorDatum="2003-10-14T09:30:47-05:00" Freigabe="1">
	<!--Aussagen zum Benutzer der Daten aus dem Block Lxw-->
	<BprFx>
		<Bpr stufe="0">
			<!--Benutzerdiskurs: Ein realisierter Benutzer-->
			<BDsk diskurs="Br"/>
			<BStrk>
				<!--Benutzersituation: Rezeption von Texten-->
				<Bs situation="BsP"/>
				<!--Benutzervoraussetzung: Halbfachmann-->
				<Bv voraussetzung="BvHf"/>
				<!--Benutzerintention: Sachinformationen erhalten-->
				<Bi intention="BiSa"/>
			</BStrk>
		</Bpr>
	</BprFx>
	<Lxw>
		<eDskB_u>
			<SzStrk L="de" Wk="subst">
				<Sz>Datenmodell</Sz>
			</SzStrk>
		</eDskB_u>
		<eDskB_i>
			<!--rLxw: repräsentatives Lexemwissen: Daten, die der Benutzer auf jeden Fall benötigt, um gemäß seiner Eigenschaften aus dem Benutzerprofil "Bpr" das Lexem (hier: Datenmodell) zu verstehen-->
			<rLxw>
				<!--Der Block "Def" hat 1-n Vorkommen-->
				<!--Alternativ kann auch direkt "OpenText benutzt werden - siehe eLxw-->
				<Def>
					<!--Text und Quelle können beliebig gemischt werden und mehrfach vorkommen-->
					<Text>
						<!--"OpenText" kann Fließtext und eine Mischung limitierter HTML-Elemente enthalten. Die HTML-Elemente können zur Sturkturierung des Textes genutzt werden. Sie werden bei Verwendung des entsprechenden Stylesheets von lexeml.org direkt im Browser in  ihrer Funktion als HTML-Elemente ausgegeben. Die erlaubten Elemente (auch verschachtelt): div, span, img, table, a, br-->
						<OpenText>Datenmodelle definieren die Infrastruktur für die Modellierung der realen Welt in der Datenbank. Die Datenobjekte werden beschrieben und ihre Zusammenwirkung definiert. Das Datenmodell besteht aus zwei Teilbereichen: Die Datendefinitionssprache und die Datenmanipluationssprache. Die Definitionssprache dient zur Beschreibung der Struktur der Datenobjekte, die Manipluationssprache zur Selektion, Änderung, Löschen und dem Einfügen von Datenobjekten.</OpenText>
					</Text>
					<Quelle>
						<Autor>Kemper, A.</Autor>
						<Autor2>A. Eicker</Autor2>
						<Titel>Datenbanksysteme</Titel>
						<Titel2>Eine Einführung</Titel2>
						<Ort>München, Wien</Ort>
						<Jahr>1997</Jahr>
						<Auflage>2</Auflage>
						<Verlag>Oldenbourg</Verlag>
					</Quelle>
				</Def>
			</rLxw>
			<eLxw>
				<!--eLxw: ergänzendes Lexemwissen: Daten, die der Benutzer zusätzlich verwerten kann,  um gemäß seiner Eigenschaften aus 			     dem Benutzerprofil "Bpr" das Lexem (hier: Datenmodell) anwenden zu können-->
				<OpenText>Das Datenmodell spiegelt sich über die Datendefinitionssprache in dem sog. Datenbankschema wider, das die Strukturbeschreibung aller Datenobjekte des betrahteten Anwendungsbereichs ist. Das Datenbankschema macht keine Aussagen über die individuellen Datenobjekte. 
				Dagegen wird in der Datenbankausprägung der aktuelle Stand der Datenbasis erfasst. Die Datenbankausprägung folgt damit der im Schema festgelegten Strukturbeschreibung. Datenbankschemata ändern sich nach ihrer Festlegung nur selten; die Datenbankausprägung ändert sich dagegen laufend.
				Bei der Datenmodellierung stehen für die Schritte des Entwurfs verschiedene Wege zur Verfügung. Aus dem Ausschnitt der realen Welt wird ein konzeptionelles Schmea (Entity Relationship Diagram) gefertigt. Alternativ hierzu stehen semantische Datenmodelle, funktoinale Datenmodelle oder ein objektorientiertes Datenmodell zur Verfügung. In dieser konzeptionellen Ebene werden noch nicht genügend Aussagen für eine Implementierung in einer Datenbank getroffen.
				Auf diese konzeptionelle Ebene der Datenmodellierung folgt die logische Ebene. Hier wird das konzeptionelle Schema in ein umsetzbares, logisches Konstrukt verwandelt. Zur Verfügung stehen hier das Netzwerkmodell, das hierarchische Modell, das relationale Modell, das objektorientierte Modell, das deduktive Modell und Mischformen dieser Modelle (z.B. objektrelational).</OpenText>
			</eLxw>
		</eDskB_i>
	</Lxw>
	<!--Versionierungsinformationen-->
	<Version/>
</Lx>
